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Kurzclips zum Internationalen Hurentag 2019

Anlässlich des Internationalen Hurentags beteiligt sich die Aidshilfe NRW am Protest gegen die Bestimmungen des Gesetzes und fordert einen Richtungswechsel! Dazu haben wir auch einige Sexarbeiter*innen in kurzen Videoclips zu Wort kommen lassen:

"Merkste selber, Prostituiertenschutzgesetzes, ne?!" 🤔🤔🤔

Martin:
Die Aidshilfe NRW beteiligt sich am Protest gegen die Bestimmungen des Gesetzes und fordert einen Richtungswechsel! Die Videos verdeutlichen unsere Kritik anhand von konkreten Beispielen. ✊
Das ProstSchutzG und die Zwangsberatung

Nicole und Mechthild:
Sexarbeiter*innen, die bislang in der privaten Wohnung arbeiten konnten, haben nun viel höhere Auflagen. Diese sind kaum zu erfüllen und können ihre Sicherheit gefährden. Nicole und Mechthild sagen Euch warum. 🤨
Das ProstSchutzG und die geräumigen Wohnungen

Fabio:
Wie soll jemand ohne Wohnung, mit kaum etwas zu Essen und ohne, dass er die deutsche Sprache spricht, die viel zu hohen Anforderungen des Gesetzes erfüllen? Fabio jedenfalls wird keine Steuererklärung abgeben können. 🙄
Das ProstSchutzG und die Lohnsteuer-Erklärung

Manuel:
Gute Arbeit kostet was! Das Land NRW steckt einen Haufen Geld fürs neue Gesetz in die Verwaltung und Kontrolle. Die Beratungsstellen gehen leer aus. Manuel steht hier für viele, die darunter zu leiden haben. Weg mit der chronischen Unterfinanzierung! 😡
Das ProstSchutzG und die Beratungsstellen

Nicole:
Zwang war noch nie eine gute Voraussetzung für Beratung! Wenn dann auch noch kein Vertrauen aufgebaut werden kann, nützt das bestgemeinte Gesetz nix! Nicole erklärt Euch warum. ☝
Das ProstSchutzG und Zwangsprostitution

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