Ein Recht auf Gesundheit in Haft

Wir verstehen uns als gesellschaftspolitische Akteur*innen. Angesichts sich verschlechternder gesundheits- und sozialpolitischer Rahmenbedingungen positionieren wir uns klar: Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Mensch. Wir wollen Handlungskompetenzen vermitteln, Eigenverantwortlichkeit stärken und Gesundheit von Menschen in Haft als wertvollen Teil der gesamtgesellschaftlichen Gesundheitsförderung ausbauen. Wir treten für einen diskriminierungs- und repressionsfreien Umgang von Staat und Gesellschaft mit Drogen gebrauchenden Menschen, Menschen in Haft sowie Menschen mit HIV/Aids und Hepatitis ein.

Unsere Arbeit zielt ab auf die Stärkung der individuellen Handlungskompetenz in Hinblick auf das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden. Sie basiert auf dem Konzept der Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention, die sich gegenseitig beeinflussen und daher eng vernetzt werden müssen.

Im Rahmen der strukturellen Prävention tragen wir dazu bei, gesellschaftliche Verhältnisse zu fördern, die ein selbstbestimmtes Handeln der Menschen im Umgang mit HIV, Aids und anderen sexuell übertragbaren Infektionen ermöglichen.

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