2015-06-29: Aidshilfe NRW beim DÖAK 2015 - Überblick

Mit einem Presseseminar startete die Aidshilfe NRW gemeinsam mit dem Bundesverband, der Deutschen AIDS-Hilfe, und unserer örtlichen Mitgliedsorganisation, der AIDS-Hilfe Düsseldorf, in den 7. Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress. Hier gaben wir Journalistinnen und Journalisten detaillierte Hintergrundinformationen zum Leben mit HIV, dem Stand der Dinge in Forschung und Behandlung sowie der medizinischen Versorgungssituation in Nordrhein-Westfalen. Patientinnen und Patienten sollten die Wahl haben, sich in der HIV-Ambulanz einer Klinik oder von auf HIV spezialisierten niedergelassenen Ärztinnen oder Ärzten behandeln zu lassen. In Einzelinterviews machten wir darauf aufmerksam, dass die Versorgung durch HIV-Schwerpunktpraxen in zumutbarer Nähe flächendeckend schon jetzt nicht mehr gewährleistet ist. Auch auf Diskriminierung von Menschen mit HIV im Gesundheitswesen konnten wir die Kolleginnen und Kollegen aufmerksam machen.

Zeitgleich fand ein Workshop zu HIV und Arbeitswelt statt. Hier stellten wir die Kernaussage der Empfehlungen der Landeskommission AIDS zum Umgang mit Menschen mit HIV im Arbeitsleben vor: "HIV-Infizierte können heute im Prinzip jeden Beruf ausüben, und im Berufsalltag besteht keine Ansteckungsgefahr". Aber noch immer werden Menschen mit HIV, die offen mit ihrer Krankheit umgehen, in der Berufswelt mit Unwissenheit, Vorurteilen und Ansteckungsängsten konfrontiert. Das führt zu Diskriminierung und nicht selten zu Mobbing. Welche Möglichkeiten es gibt, Unternehmen und Belegschaften dafür sensibilisieren, dass die Teilhabe von Menschen mit HIV in der Arbeitswelt verbessert wird und wie Menschen mit HIV ermutigt werden können, im Beruf aktiv zu werden und dort ihre Rechte wahrzunehmen, wurdel in diesem Workshop aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.

Am frühen Abend fand die Eröffnung der Ausstellung „Herzenslust & ich“ zu 20 Jahren Herzenslust, der Präventionskampagne der Aidshilfe NRW von schwulen Männern für schwule Männer, statt. Hier stehen vor allem die Menschen, die Herzenslust in 20 Jahren ein Gesicht gegeben haben, im Mittelpunkt.

Schließlich fand die offizielle Eröffnung des 7. Deutsch-Österreichische AIDS-Kongresses statt. „WISSENschafftZUKUNFT - Gemeinsam auf dem Weg zur Heilung“ lautet das Motto der Tagung. Es gebe heute viele aussichtsreiche Ansätze, erklärte eingangs Kongresspräsident Dieter Häussinger, auch wenn die Heilung noch lange nicht erreicht sei. „Wir dürfen nicht vergessen, dass die HIV-Epidemie in vielen Ländern weiterhin dramatische Ausmaße annimmt“, fügte er hinzu. Häussinger verwies außerdem darauf, dass viele Menschen mit HIV in Deutschland zu spät in den Genuss der bereits verfügbaren Therapien kommen, weil sie lange nichts von ihrer Infektion wissen.

Die ehemalige Bundesgesundheitsministerin Rita Süssmuth wandte sich in ihrer leidenschaftlichen Festrede gegen die „Herabwürdigung“ von Menschen mit HIV und sprach sich für die Öffnung der Ehe aus. Süssmuth brachte es in Anspielung auf das Kongressmotto so auf den Punkt: „Wenn Wissen nicht mit Haltung verbunden ist, schafft es auch keine Zukunft“ und zog die Bilanz ihres politischen Engagements für eine HIV/Aids-Politik ohne Ausgrenzung und „Herabwürdigung“: „Das war meine Hauptbewährungsprobe in der Politik, und wir haben gemeinschaftlich gewonnen!“ Zugleich sprach sie sich für die Öffnung der Ehe für alle aus, inklusive eines Adoptionsrechts. „Das ist doch eine Chance zu zeigen, wie heilvoll das Leben mit Kindern für alle Menschen sein kann.“

Unter den zahlreichen während der Kongresseröffnung verliehenen Preise erhielt das Filmprojekt "Julian" des anyway in Köln den Juniorpreis im Rahmen der Verleihung des Medienpreises der Deutschen AIDS-Stiftung. Den HIV Community Preis der Deutschen AIDS-Gesellschaft, der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen Arbeitsgemeinschaft niedergelassenen Ärzte erhielt unter anderem der Kontaktladen unserer Kölner Mitgliedsorganisation VISION e.V.

Einen Überblick aus Sicht der Aidshilfe NRW zu den folgenden Kongresstagen finden Sie nachstehend.

  • Hilfsangebote für Drogen gebrauchende Menschen
    Anschließend starteten wir mit einem Workshop zum intravenösen Drogenkonsum. Das Spritzenautomatenprojekt in Nordrhein-Westfalen vertreibt über 100 Automaten jährlich über 150.000 Spritzen. Der niedrigschwellige Zugang zu sterilen Spritzutensilien muss vor allem in ländlichen Regionen gewährleistet und landesweit weiter ausgebaut werden. Im Kontaktladen von VISION in Köln werden Drogen Gebrauchende in die Beratungsarbeit einbezogen. Obwohl VISION einer der kleinsten Akteure des Drogenhilfesystems in der Stadt ist, werden hier etwa die Hälfte der Drogen intravenös gebrauchenden Menschen in Köln erreicht. Die jüngst erstellte DRUCK-Studie belegt, dass zu viele der befragten Personen Infektionsrisiken eingehen, zu wenige geimpft sind und zu wenige aktuell gegen HIV und Hepatitis behandelt werden. Fazit: Die Hilfsangebote sollten noch mehr für Beratung, Informationen und Tests genutzt werden und auch im Strafvollzug sollten die gleichen Angebote wie draußen gemacht werden. Darüber hinaus machten wir auf den Mangel an offiziellen Konsumplätzen in Köln und anderen Großstädten aufmerksam. Drei Plätze sind zu wenig. Auch Drugchecking (die Überprüfung der Qualität von Drogen, bislang ein Tabuthema) und die Versorgung mit Naloxon (ein Gegenmittel gegen Überdosierung) sind unbedingt angezeigt.

    Gemeinsam gegen Diskriminierung im Gesundheitswesen
    In einer gemeinsamen Session von Community und Ärzten ging es um die Herabsetzung von Menschen mit HIV in der Medizin. Noch immer gibt es Schweigepflichtverletzungen, Verletzungen des Datenschutzes, Abweisung von Menschen mit HIV in Praxen und Zahnarztpraxen und Sonderbehandlungen, beispielsweise wegen angeblicher Hygienevorschriften. Das entlastende Moment der Nichtinfektiosität darf nicht zum Marker für oder gegen Hygienevorkehrungen verwendet werden. Der HIV-Status rückt völlig unverhältnismäßig in den Mittelpunkt der Behandlung. Menschen mit HIV sollten Diskriminierung durch Beschwerden deutlich sichtbar machen! Der Abbau von Diskriminierung ist ein wichtiger Schlüssel zur Verbesserung der Behandlung von Menschen mit HIV.

    Hiv und Alter
    In dieser Session wurde deutlich dass über 30 Prozent der Menschen mit HIV in Deutschland jetzt über 50 Jahre alt sind. Dieser Anteil wird in den nächsten Jahren noch weiter ansteigen. Ein Drittel von ihnen leben jetzt schon unter der Armutsgrenze, doppelt so viel wie in der Allgemeinbevölkerung. Daher brauchen wir zukünftig mehr Projekte, die Lebensstilakzeptanz, finanzielle Sicherung und Angebote betreuten Wohnens in verschiedenen Ausgestaltungen anbieten oder vermitteln. Bestehende Angebote im Bereich der Altenarbeit müssen für HIV/Aids, schwule Lebenswelten und die Bedürfnisse Drogen gebrauchender Menschen sensibilisiert werden.

    HIV geht unter die Haut
    Hier ging es um das Verhältnis von HIV-Infektion und sexuell übertragbaren Infektionen (STI). Diese erhöhen das Risiko einer HIV-Infektion. Die Therapie einer bakteriellen STI reduziert die Möglichkeit einer HIV-Übertragung. Laut einer Studie aus Hamburg gibt es STI ohne Symptome. Bei 13,4 der asymptomatischen schwulen Männer mit HIV wurde eine behandlungsbedürftige STI diagnostiziert. Daher wird allen HIV-positiven Patienten empfohlen, sich alle 12 Monate einer standardisierten Gesundheitsuntersuchung zu unterziehen, die auch eine komplette körperliche Untersuchung mit Inspektion der Mundhöhle und rektale digitale Untersuchung sowie Syphilis-Serologie beinhaltet.

    Der Tag klang für uns aus mit einer gemeinsamen Bootsfahrt auf dem Rhein für die Community, die von der AIDS-Hilfe Düsseldorf und Mitgliedern des Community Boards organisiert wurde.

  • Nichts über uns - ohne uns: Partizipation anhand des Leitbilds von POSITHIV Handeln
    Anhand ihres Leitbildprozesses erläuterte die Positivenselbsthilfe PositHIV Handeln NRW die vielfältigen Möglichkeiten der Mitwirkung, der Gestaltung und des politischen Engagements von Menschen mit HIV. Positive sollen flächendeckend untereinander vernetzt werden, um gegen Diskriminierung und Stigmatisierung vorzugehen. Den Text des Leitbild finden Sie unter posithivhandeln.de.

    Frauen machen's. Gemeinsam.
    Dr. Doris Reichelt aus der Uniklinik Münster und Annette Ritter von der AIDS-Hilfe Münster beschrieben anhand von Fallbeispielen, wie die enge Kooperation von Klinik und Aidshilfe Frauen mit HIV zugute kommt. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen mit der selben Muttersprache wie die Patientinnen können darüber hinaus zur Verbesserung der Situation der Frauen beitragen. Marianne Rademacher von der Deutschen AIDS-Hilfe informierte danach über die verschiedenen Möglichkeiten der HIV-Prophylaxe: Kondome, Vaginalkondome, Vaginalringe, Gels, die PrEP und PEP bieten relativen Schutz mit diversen Vor-, aber auch deutlichen Nachteilen. Sabine Weimann vom Netzwerk Frauen & Aids referierte über psychosoziale Aspekte der Prävention bei Frauen und stellte zur Diskussion, ob Frauen in jedem Fall die freie Wahl der Möglichkeiten haben. Im Auditorium wurde das differenziert gesehen. Insbesondere müsse Prävention immer auf die Zielgruppe maßgeschneidert sein. Eine spannende, differenzierte Diskussion, die von Einzelnen noch nach Beendigung des Workshops weitergeführt wurde.

    Genderspezifische HIV-Medizin
    Umfangreiches Zahlenmaterial über HIV-Diagnosen belegt: Die Zahlen der Late-Presenter steigen, darunter zum großen Teil Frauen. Late-Presenter sind Menschen mit HIV-Diagnosen, die bereits nur 200 CD4-Helferzellen oder Aids-spezifische Erkrankungen haben. Wie kann verhindert werden, dass Diagnosen erst so spät erstellt werden. Das Geschlecht allein ist kein Faktor, vielmehr müssen Indikatorenerkrankungen besser beobachtet werden. Darüber hinaus muss die Testberatung ausgeweitet und die Testbereitschaft gesteigert werden. Was die Krankheitsverläufe zwischen Frauen und Männern betrifft, bestehen keine Unterschiede hinsichtlich der Krankheitssurrogatmarker (CD4-Zellzahlen, Plasma-Viruslast) zwischen Männern und Frauen. Hingegen war die Häufigkeit motorischer Defizite zwischen den Geschlechtern signifikant verschieden. Geringfügig mehr Männer als Frauen entwickeln eine HIV-assoziierte Demenz, aber signifikant mehr Frauen als Männer wurden depressiv.

    Sex and Crime - Ein Drama in sechs Akten
    Diese Session beschäftigte sich mit der Übertragung der HIV-Infektion aus ärztlicher, rechtsanwaltlicher und aus staatsanwaltlicher Sicht sowie aus Sicht der Community. Zur HIV-Infektion und -Exposition gibt es faktisch ein Sonderstrafrecht, obwohl keine rechtlichen Sondervorschriften existieren. Bernd Aretz erläuterte die Haltung des Nationalen AIDS-Beirats. Flüchtige sexuelle Begegnungen sollten danach in keinem Fall vom Strafrecht verfolgt werden. Silke Klumb von der Deutschen AIDS-Hilfe ergänzte, wie wenig Sinn eine Verfolgung der HIV-Übertragung macht. Aus dem Blickwinkel der HIV-Prävention ist die Anwendung des Strafrechts kontraproduktiv. Eine große Aufgabe wird sein, das Wissen über das Leben mit HIV heute der Rechtsprechung näher zu bringen. Die Stimmung im gut besuchten Saal war klar: Die Verfolgung der HIV-Übertragung muss ein Ende finden.

    Sexualität und Drogen
    Der Dresdner Psychoanalytiker Stefan Nagel erläuterte, dass Lust stets als wichtiger als Überleben empfunden wird. Fortpflanzung dominiert den Selbsterhalt, kurzfristige Belohnung dominiert Frustration, Herstellung eines Gefühls höchstmöglicher Annehmlichkeit. Drogengebrauch und sexueller Genuss ergänzen sich. Drogen sind in der Lage, normativen Druck außer Kraft zu setzen. Nagel empfiehlt im Kontakt mit Patientinnen und Patienten, Neutralität zu wahren, bei schwer einzuordnenden psychischen oder seelischen Phänomenen an Drogengebrauch zu denken und multiplen Substanzgebrauch wie auch sexuelle Praktiken, Risiken und STIs zu erfragen. Lebensstilakzeptanz und HIV-Prävention sind nicht zu trennen.

    Der Kongresstag klang aus mit einem großen Fest in der Düsseldorfer Rheinterasse. Kim Sanders und Band vermochte es, den Kongress nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zum Tanzen zu bringen.

  • Da gibt's doch was von Herzenslust - Medizinalisierung versus Verhaltens- und Verhältnisprävention
    Die Fortschritte in der biomedizinischen Prävention haben rasante Entwicklungen auch in der Prävention zur Folge. Anhand des Beispiels San Francisco, wo Kürzungen der Präventionsmittel zur schwerpunktmäßigen Verfolgung von "Test and Treat" geführt haben, wurde diskutiert, inwieweit die Primärprävention weiterhin ein wichtiger Schwerpunkt in Deutschland bleiben sollte. Ohne sie funktioniert Prävention in ihrem Gesamtkonzept hier bei uns nicht. Herzenslust NRW, steht für das Konzept der Verhaltens- und Verhältnisprävention unter Einbeziehung neuer Ansätze von Test und Beratung.

    Keine Prävention ohne Kommunikation - Prävention in der ärztlichen Praxis
    Die einzigen präventiven ärztlichen Maßnahmen sind PrEP und Beratung. Sie ersetzen nicht die klassische Präventionsarbeit. Die Beratung muss aber über HIV hinausgehen. Von Großbritannien können wir viel lernen aus dem Bereich der Sexual Health Clinics, wo ein anonymer Zugang zu Beratung, Untersuchung und Behandlung mit hohen kommunikativen Kompetenzen besteht. Die Aidshilfen sind seit jeher wichtige Partner in der Beratung zu sexuellen Themen, persönlich, personalkommunikativ, szenenah. Wie ist eine gute Kommunikation zwischen Patient und Arzt möglich angesichts von Zeitmangel, Vorurteilen gegenüber schwuler Sexualität und HIV, Scham und Unwissen? Angesichts der mangelnden Abrechnungsmöglichkeit bleibt es eine Herausforderung, Ärztinnen und Ärzte für präventive Fragen zu motivieren. Auf jeden Fall sollten die bereits bestehenden Möglichkeiten sowohl der Kommunikation als auch der Behandlung genutzt werden.


    Das Schönste zum Schluss

    In der Abschlusssession wurden zunächst noch einige Preise verliehen, unter anderem ging ein Posterpreis der DAIG an "Unsere Gesichter - Unser Beitrag zur Normalität!" Der Wandkalender 2015 vom "PRO+ Netzwerk Positiv in Niedersachsen". Der Publikumspreis des HIV Community Preis ging an "AfroLebenVoice - Unsere Stimmen gegen Diskriminierung". Anschließend berichteten die Rapporteure von den Clinical, Basic und Social Tracks.

    Schließlich stieg der Kongress noch einmal in die inhaltliche Diskussion über die Präexpositionspropylaxe (PrEP). Die PrEP ist eine biomedizinische Präventionsmaßnahme, bei der HIV-negative Personen präventiv Medikamente der antiretroviralen HIV-Therapieeinnehmen, um sich vor einer möglichen HIV-Infektion zu schützen. Während der Kölner Arzt Stefan Scholten die Chance der PrEP in Ergänzung zu anderen Ansätzen der HIV-Prävention betonte, wandte sich die Schweizer Aktivistin Michèle Meyer dagegen.

    In der anschließenden Diskussion sah auch Annette Haberl, Ärztin aus Frankfurt, in der PrEP eine Möglichkeit, sowohl schwulen Männern als auch Frauen, die von herkömmlichen Wegen der Prävention nicht erreicht werden, ein wirksames Mittel an die Hand zu geben. Armin Schafberger von der DAH wies darauf hin, dass der Preis von Truvada bislang noch zu hoch sei, es als PrEP-Mittel zu nutzen. Der Berliner Arzt Heiko Jessen outete sich als massiver Verfechter der PrEP, ohne nicht auch Kondome als Präventionsmittel zu verteidigen, meinte aber auch, dass man mit dem Kostenargument sachlich kein Schritt weiterkomme. Christine Winkelmann von der BZgA wies auf die breit angelegten Präventionsansätze hin, die das Kondom empfehlen und für den Erfolg der HIV-Prävention in Deutschland verantwortlich sind. Siggi Schwarze von Projekt Information warnte vor einer PrEP bei einer nicht bekannten HIV-Infektion, was Resistenzen hervorrufen könnte. Alles in Allem eine spannende Diskussion, der wir uns auch als Aidshilfe NRW nicht verschließen werden. Fazit: PrEP sollte als ergänzendes Präventionsinstrument in Erwägung gezogen werden, aber nicht gegen herkömmliche Präventionsstrategien ausgespielt werden.

    Damit endet unsere Berichterstattung vom DÖAK 2015 in Düsseldorf. Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit. Für Fragen zu den gesamten Themen stehen wir Ihnen selbstverständlich gern zur Verfügung.
     
    Kontakt
    Dr. Guido Schlimbach
    Pressesprecher                                                                                            
    Fon 0221  925996-17
    Fax 0221  925996-9
    info@nrw.aidshilfe.de

Termine

Hier finden Sie alle Termine und Aktivitäten der nächsten Wochen:

Termine ansehen

Adressen

Hier finden Sie die Adressen unserer Mitgliedsorganisationen:

Adressen finden

Newsletter

Möchten Sie unseren Newsletter abonnieren? Dann finden Sie hier mehr:

Newsletter abonnieren