Aidshilfe in den Zeiten von Corona

Das Coronavirus hat das Leben in unserem Land in den zurückliegenden Wochen dramatisch verändert. Unsere Vorstellung von Normalität, von öffentlichem Leben, von sozialem Miteinander und auch von der alltäglichen Routine der Aidshilfearbeit in Nordrhein-Westfalen - all das konnte nicht mehr stattfinden.

Aber wir waren in der Lage, unsere Angebote den gebotenen Regeln anzupassen. Wo persönliche Beratung nicht mehr möglich war, konnten Beratungen am Telefon, im Chat, per Videokonferenz oder als Beratungsspaziergang durchgeführt werden. Auch unser Engagement im Ambulant Betreuten Wohnen ging weiter. Viele Aidshilfen bemühten sich, innovative Alternativen anzubieten und nach der von den Behörden ermöglichten Öffnung auch die Angebote der Beratungsstellen wieder hochzufahren.

Wir halten die gebotenen Regeln für sinnvoll, ohne den Blick auf die zu vermeiden, die damit nicht klarkommen. Die freie Selbstbestimmung, das individuelle Ausleben von Sexualität, das Akzeptieren von Drogenkonsum – allesamt wichtige Aspekte der Aidshilfearbeit – müssen auch in der jetzigen Situation die Leitlinie unserer Kommunikation sein.

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Überblick, wo Sie Informationen für die Zielgruppen der Aidshilfe NRW finden. Darüberhinaus erfahren Sie, an welchen Stellen der Landesverband während der Krise besondere Hilfestellungen geben konnte.

"Wir machen das!": Rede von Arne Kayser, Landesvorsitzender der Aidshilfe NRW, zum Umgang mit der Corona-Krise.

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