Jahrzehntelange Erfahrung im Bereich HIV und Aids

Prof. Dr. Elisabeth Pott

Prof. Dr. Elisabeth Pott, Mitglied im Kuratorium der Aidshilfe NRWProf. Dr. Elisabeth Pott leitete von 1985 bis 2015 als Direktorin die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung [BZgA] in Köln. Als Bundesgesundheitsministerin stellte Rita Süssmuth die Weichen für die liberale und erfolgreiche HIV/AIDS-Politik in Deutschland. Mit ihrem Satz „Wir bekämpfen die Krankheit, nicht die Kranken“ prägte sie frühzeitig einen aufgeklärten Umgang mit HIV/AIDS in Deutschland. Das setzte Elisabeth Pott in der BzGA mit medienwirksamen Werbekampagnen mit der Allgemeinbevölkerung als Zielgruppe um. Durch die enge Zusammenarbeit der BzGA mit der Deutschen Aidshilfe (DAH) und der konsequenten Aufteilung der Zielgruppen - DAH für die hauptbetroffenengruppen und BzGA für die Allgemeinbevölkerung - trug sie maßgeblich zum Erfolg der HIV/Aids-Präventionsarbeit in Deutschland bei.

Nach Ende ihrer beruflichen Tätigkeit für die BZgA übernahm sie den Vorsitz im Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung. Von August 2018 bis Februar 2021 war Prof. Dr. Elisabeth Pott unparteiisches Mitglied im Gemeinsamen Bundesauschuss (G-BA).

Prof. Dr. Pott engagierte sich bereits seit der Gründung des Kuratoriums der Aidshilfe NRW als beratendes Mitglied und gehört dem Gremium seit 2018 nun auch formal an.

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