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Tagesprogramm des Fachtags

Der Fachtag bietet für den Diskurs eine Mischung aus Information und Best-Practice-Beispielen sowie die Gelegenheit, in kleineren Runden in Workshops erste Konzeptideen und Erfahrungen
zur Diskussion zu stellen. Alle Ergebnisse werden dokumentiert und nach der Fachtagung online veröffentlicht.

Impulsreferate zum inhaltlichen Einstieg in den Fachtag
10.15 bis 11.15 Uhr

Zum Einstieg in den Fachtag stellt Prof. Dr. Daniel Deimel (Katholische Hochschule NRW) die wichtigsten Ergebnisse aus der Club-Drug-Studie zusammen, skizziert die Motivation von MSM, Sex unter luststeigernden Drogeneinfluss zu praktizieren, und geht zudem auf die Besonderheiten von Orten und Settings in der MSM-Community ein, wo explizit sexuelle Begegnungen stattfinden. Auch Aspekte, wie der Substanzkonsum risikominimierend gestaltet werden kann, werden aufgezeigt.

Mit seinem Impulsreferat skizziert Dr. Dirk Sander (Deutsche AIDS-Hilfe) neue Herausforderungen an die Prävention. Welche Kommunikationsstrategien sind erforderlich, dass Beratungs- und Präventionsangebote die Zielgruppe auch wirklich erreichen und entsprechend genutzt werden?

Des Weiteren referieren Anne Iking (Salus Klinik Köln) und der HIV-Schwerpunktarzt Dr. Stefan Scholten. Sie geben einen kurzen Einblick in die derzeitige Situation in der ärztlichen und psychotherapeutischen Praxis. Beide skizzieren aktuelle Herausforderungen an die therapeutische und medizinische Praxis, die die Behandlung und Begleitung von Drogen konsumierenden MSM mit sich bringt.

Die Themenschwerpunkte der jeweiligen Referent*innen werden im Anschluss in Workshops und Talkrunden mit Vertreterinnen und Vertretern aus unterschiedlichen Bereichen, wie beispielsweise der schwulen Szene, Aidshilfe, Drogenhilfe, medizinischer und psychotherapeutischer Behandlung und Begleitung etc. weiter vertieft und diskutiert.

Übersicht:

Im Lustrausch ins Rauschrisiko
Substanzkonsum und Gesundheitsverhalten bei Schwulen und anderen MSM in der Szene
Prof. Dr. Daniel Deimel, Kath. Hochschule NRW / Aachen

Clubdrugs, Chemsex, Communication
Neue Herausforderungen an die Präventionsarbeit der Aidshilfen
Dr. Dirk Sander, Deutsche AIDS-Hilfe / Berlin

(K)Ein Platz für die eigene Sexualität?!
Einblicke in die derzeitige Situation Substanz konsumierender Schwuler und anderer MSM in der stationären Therapie
Anne Iking und Yvonne Borowski, Salus Klinik / Hürth

Bis der Arzt kommt
Erfahrungen mit Substanz konsumierenden MSM bei der medizinischen Versorgung in der HIV-Schwerpunktpraxis
Dr. Stefan Scholten, Schwerpunktarzt / Köln

11.30 bis 13.00 Uhr
Workshop 1: Besser verstehen = besser handeln!
Was müssen wir zu Substanz konsumierenden MSM wissen, um eine erfolgreiche und kooperative Präventionsarbeit zu leisten?

Ausgehend von den Ergebnissen der Clubdrug-Studie von Prof. Dr. Daniel Deimel sollen in der Talkrunde die zentralen Thesen im Hinblick auf die Zielgruppe MSM diskutiert werden. Was sind motivierende Faktoren, gerade bei MSM, die zu einem verstärkten Konsum chemischer Substanzen explizit im sexuellen Kontext führen. In welchen Settings wird am meisten konsumiert? Welche Unterschiede gibt es bei privaten Dates, Sexparties oder schwulen Sexclubs und Saunen? Welche Faktoren spielen eine Rolle, dass bislang "problemloser" Konsum in einen kritischen Bereich gerät und den Alltag zunehmend beeinflusst?

Sowohl User als auch Saunabetreiber und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Beratungsstelle bringen ihre Erfahrungen mit dem Thema Chemsex in die Debatte ein. Im Anschluss an die Talkrunde besteht die Möglichkeit zum offenen Diskurs mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Workshops.

In der Diskussion sollen ein besseres Verständnis für Konsumenten, der Stellenwert von Rauschmitteln in der Schwulen Szene, Erfahrungen und der Umgang mit Notsituationen im Mittelpunkt stehen. Aber auch Fragen nach notwendigen oder wünschenswerten Kooperationen von Beratungsstellen und medizinischen Einrichtungen stehen zur Debatte. Was sind die entscheidenden Faktoren für erfolgreiche, zeitgemäße und bedarfsorientierte Präventionsstrategien und –angebote?

Auf dem Podium:
Prof. Dr. Daniel Deimel - Katholische Hochschule NRW
Prakash – Rollenmodell ICH WEISS WAS ICH TU – Deutsche AIDS-Hilfe
Tim Vogler - Schwule Sauna "Boiler" Berlin
Rolf De Witt – Gesundheitsteam manCheck Berlin
Norbert Wiegand - Aidshilfe Köln

Moderation:
Dr. Guido Schlimbach

11.30 bis 13.00 Uhr
Workshop 2: Kommunikation ist alles?!
Wie lassen sich Substanz konsumierende Schwule und andere MSM am besten erreichen?

Menschen, und hier in unserem Kontext Männer, die Sex mit Männern haben, die Substanzen konsumieren, insbesondere im sexuellen Setting, wird es immer geben. Seien es GHB, Ketamin, Amphetamine, Crystal-Meth oder andere psychoaktive Substanzen. Wie aber lassen sich Risiken minimieren? Wie können Botschaften und Wissen hinsichtlich der Dosierung, Wirkung und Wechselwirkung mit anderen Drogen oder Medikamenten, zu Safer Use, Safer Sex und richtigem Verhalten in Notsituationen am besten und zielgruppengerecht vermittelt werden? Wie können Konsumierende motiviert werden, ihren Konsum möglichst risikoarm zu gestalten, den Konsum einzuschränken oder aber auch ganz darauf zu verzichten.

Am Projekt QUADROS ("Qualitätsentwicklung in der Beratung und Prävention im Kontext von Drogen und Sexualität bei schwulen Männern") der Deutschen AIDS-Hilfe nehmen bis März 2016 sieben Präventionsprojekte für MSM aus den Städten München, Nürnberg, Köln, Frankfurt am Main, Hamburg, Leipzig und Berlin teil. Prävention, Beratung und Therapieangebote müssen stärker zusammenarbeiten und ein breites Angebot für drogengebrauchende Menschen bereithalten. Im Rahmen des Projekts QUADROS soll ermittelt werden, welche Beratungsangebote im Kontext Drogengebrauch bereits vorhanden sind und wie sie von der Zielgruppe MSM genutzt werden. Ziel ist hier, auf Grund der gewonnen Erkenntnisse aus diesem Projekt, Angebotslücken zu schließen und gemeinsame Präventionsstrategien um Harm Reduction bei Drogengebrauch und Suchtprävention zu erweitern.

Welche Beratungstools entwickelt und bietet die Aidshilfe im Rahmen ihrer Präventionsangebote zum Thema Drogengebrauch bei MSM und wie kann die Zielgruppe für Präventions-und Beratungsangebote am besten erreicht werden? Sowohl Erfahrungen der Deutschen AIDS-Hilfe als auch aus der Vor-Ort-Arbeit regionaler Organisationen sollen in die Diskussion einfließen. Aber auch neue Kooperationen zwischen Aidshilfe, Schwulenberatungsstellen und Drogenhilfeangebote sowie Aspekte für zeitgemäße Präventionsstrategien sollen hier debattiert und weiterentwickelt werden.

Auf dem Podium:
Dr. Dirk Sander – Deutsche AIDS-Hilfe Berlin
Marco Grober – AIDS-Hilfe Düsseldorf
Ralf Köhnlein – Fixpunkt Berlin
Martin Wirtz – Drogenhilfe Köln

Moderation:
N.N.

11.30 bis 13.00 Uhr
Workshop 3: Auf dem Prüfstand
Brauchen Schwule und andere MSM spezielle sucht-, sexual- oder psychotherapeutische Angebote?

Selbstverantwortung, Selbstbestimmung und Eigeninitiative für eine ausgewogene Lebensgestaltung und selbstgewählte Abstinenz können Grundlagen für ein erfolgreiches Therapiekonzept sein. Wegen des Fehlens allgemein gültiger Kriterien für "Normalität" oder "Krankheit" ist die gemeinsame Entwicklung individueller Zielen und Lösungen erforderlich und sinnvoll. Zudem impliziert ein prinzipieller Pluralismus von Lebensstilen und Weltanschauungen ein hohes Maß an Akzeptanz und ermöglicht so das Entwickeln individueller Therapieziele.

Wie sieht die derzeitige Situation Drogen konsumierender MSM in der therapeutischen Praxis aus? Wie lässt sich eine Entwöhnung vom Substanzkonsum im Kontext einer befriedigenden Sexualität erzielen oder müssen hier andere mittelfristige Therapieziele im Vordergrund stehen? Benötigen schwule Männer, die im Kontext von Sexualität Substanzen konsumieren und dabei behandlungsbedürftige Probleme entwickeln, spezielle sucht-, sexual- oder psychotherapeutische Angebote?

Wie gestaltet sich die derzeitige Situation in regionalen Beratungsangeboten und welche Kooperationen mit anderen Akteuren aus den Bereichen Therapie und medizinischer Versorgung müssen hier weiter ausgebaut oder gar neu geschaffen werden?

Welche individuellen und zielgruppenspezifischen Faktoren müssen bei Beratungs- und Therapiekonzepten  für MSM im Kontext Drogenkonsum und Sexualität besonders beachtet werden?

Auf dem Podium:
Anne Icking - Salus Klinik
Yasmin Borowski - Salus-Klinik Köln
Marcus Pfliegensdörfer – Aidshilfe Köln
Norbert Beuchel-Wagner – Drogenhilfe Köln
Anne Eigenberz - Institutsambulanz der LVR Klinik

Moderation:
N.N.

11.30 bis 13.00 Uhr
Workshop 4: Lust und Rausch – und Risiken!
Was heißt es für Notfallambulanzen und Arztpraxen, wenn sie zur (kurzfristigen) Endstation werden?

Die möglichen Schäden von Chemsex können vielfältig sein: Bei regelmäßigem Konsum machen Mephedron und Crystal psychisch stark, GHB und GBL auch körperlich abhängig. Alle Substanzen führen unter Umständen zu dauerhaften physischen bzw. mentalen Schäden und zur Schädigung der Organe. Wenn der Rausch nach dem Konsum entsprechender Substanzen über Tage andauert, sind auch gesundheitliche Schäden aufgrund von Schlafentzug und fehlender Nahrungsaufnahme nicht auszuschließen. Auch der Mischkonsum unterschiedlicher Substanzen kann gesundheitsschädliche Folgen haben.

Hinzu kommt die Möglichkeit der Ansteckung mit sexuell übertragbaren Infektionen gerade bei Chemsex-Partys oder Gruppensex mit mehreren Sexpartnern. Das Risiko einer Übertragung von HIV oder Hepatitis C ist gerade dann sehr hoch, wenn Substanzen (Rauschmittel oder Potenzmittel) gespritzt werden und die Konsumenten die Spritzutensilien teilen.

In der Talkrunde mit anschließender Diskussion soll die derzeitige Situation in der Arztpraxis und in der klinischen Notfallambulanz stehen im Mittelpunkt. Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um die derzeitige Behandlungssituation zu verbessern und welche Kooperationen mit Drogenhilfeeinrichtungen und anderen Beratungsangeboten seitens der Aidshilfe oder schwulen Beratungsstellen sind erforderlich, damit Präventionsstrategien optimiert werden können?

Was kommt nach dem klassischen Programm: Entgiftung, Stabilisierung, Therapie? Wie offen müssen Medizinerinnen und Mediziner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Beratungsstellen explizit über unterschiedliche Sexpraktiken und Drogenkonsum sprechen können? Kann ein Handlungsleitfaden, der das kooperative Zusammenspiel von medizinischer Behandlung, Beratungsangeboten und therapeutischer Begleitung effektiv beschreibt, entwickelt werden?

Auf dem Podium:
Dr. Stefan Scholten - Schwerpunktarzt Köln
Prof. Dr. Euphrosyne Gouzoulis-Mayfrank - LVR-Klinik Köln
Dr. Katja Römer – GPG Köln
Dr. med. Johannes Haes – Krankenhaus der Augustinerinnen Köln (angefragt)

14.00 bis 15.45 Uhr
Open-Minded-Runde
Station 1: Beratung und Therapie

Folgende Fragen sollen in der Open-Space-Einheit zum Thema "Beratung und Therapie" in Hinblick auf Aspekte von: Beratungs- und Therapiekonzepten, Methodik, Kooperation und Vernetzung, Sexualität MSM - Kommunikation, Substanzkonsum – Kommunikation, Risikomanagement, Lebensstilakzeptanz und Haltungsfragen erörtert und beantwortet werden:

Was wollen wir?
Welchen Aufgaben müssen wir uns stellen und welche Ziele müssen erreicht werden, um die derzeitige Situation zu verbessern und optimale Angebote zu schaffen?

Was brauchen wir?
Welche Grundlagen – von der Finanzierung über Kooperationen und Vernetzung bis hin zu Manpower und Know-how sind erforderlich, diese Aufgaben umzusetzen und Ziele zu erreichen?

Was müssen wir ändern?
Welche Möglichkeiten der Steuerung und Qualitätsentwicklung haben wir, welche Angebotslücken müssen geschlossen und welche Präventionsstrategien müssen neu bzw. weiterentwickelt werden?

Was haben wir?
Welche Best-Practice-Erfahrungen liegen vor?

14.00 bis 15.45 Uhr
Open-Minded-Runde
Station 2: Medizinische Versorgung und Intervention

Folgende Fragen sollen in der Open-Space-Einheit zum Thema "Medizinische Versorgung und Intervention" in Hinblick auf Aspekte von: Beratungs- und Therapiekonzepten, Methodik, Kooperation und Vernetzung, Sexualität MSM - Kommunikation, Substanzkonsum – Kommunikation, Risikomanagement, Lebensstilakzeptanz und Haltungsfragen erörtert und beantwortet werden:

Was wollen wir?
Welchen Aufgaben müssen wir uns stellen und welche Ziele müssen erreicht werden, um die derzeitige Situation zu verbessern und optimale Angebote zu schaffen?

Was brauchen wir?
Welche Grundlagen – von der Finanzierung über Kooperationen und Vernetzung bis hin zu Manpower und Know-how sind erforderlich, diese Aufgaben umzusetzen und Ziele zu erreichen?

Was müssen wir ändern?
Welche Möglichkeiten der Steuerung und Qualitätsentwicklung haben wir, welche Angebotslücken müssen geschlossen und welche Präventionsstrategien müssen neu bzw. weiterentwickelt werden?

Was haben wir?
Welche Best-Practice-Erfahrungen liegen vor?

14.00 bis 15.45 Uhr
Open-Minded-Runde
Station 3: Prävention und Harm-Reduction

Folgende Fragen sollen in der Open-Space-Einheit zum Thema "Prävention und Harm-Reduction" in Hinblick auf Aspekte von: Beratungs- und Therapiekonzepten, Methodik, Kooperation und Vernetzung, Sexualität MSM - Kommunikation, Substanzkonsum – Kommunikation, Risikomanagement, Lebensstilakzeptanz und Haltungsfragen erörtert und beantwortet werden:

Was wollen wir?
Welchen Aufgaben müssen wir uns stellen und welche Ziele müssen erreicht werden, um die derzeitige Situation zu verbessern und optimale Angebote zu schaffen?

Was brauchen wir?
Welche Grundlagen – von der Finanzierung über Kooperationen und Vernetzung bis hin zu Manpower und Know-how sind erforderlich, diese Aufgaben umzusetzen und Ziele zu erreichen?

Was müssen wir ändern?
Welche Möglichkeiten der Steuerung und Qualitätsentwicklung haben wir, welche Angebotslücken müssen geschlossen und welche Präventionsstrategien müssen neu bzw. weiterentwickelt werden?

Was haben wir?
Welche Best-Practice-Erfahrungen liegen vor?

Präsentation und Zusammenfassung der Workshops und Open-Space-Einheiten
16.15. bis 17.15 Uhr

Zum Abschluss des Fachtags sollen die wichtigsten Ergebnisse aus den jeweiligen Workshops und Open-Space-Einheiten im Plenum vorgestellt und diskutiert werden. Das Ende des Fachtags ist für 17.15 Uhr vorgesehen.

Der Tagesablauf in der Übersicht

9.30 bis 10.00 Uhr: Anmeldung und Einlass   

10.00 bis 10.15 Uhr: Begrüßung   

10.15 bis 11.15 Uhr Impulsreferate                       

  • 10.15 bis 10.30 Uhr
    Im Lustrausch ins Rauschrisiko
    Substanzkonsum und Gesundheitsverhalten bei Schwulen und anderen MSM in der Szene
    Prof. Dr. Daniel Deimel, Kath. Hochschule NRW / Aachen
  • 10.30 bis 10.45 Uhr:
    Clubdrugs, Chemsex, Communication
    Neue Herausforderungen an die Präventionsarbeit der Aidshilfen
    Dr. Dirk Sander, Deutsche AIDS-Hilfe / Berlin
  • 10.45 bis 11.00 Uhr:
    (K)Ein Platz für die eigene Sexualität?!
    Einblicke in die derzeitige Situation Substanz konsumierender Schwuler und anderer MSM in der stationären Therapie
    Anne Iking, Salus Klinik / Hürth
  • 11.00 bis 11.15 Uhr:
    Bis der Arzt kommt
    Erfahrungen mit Substanz konsumierenden MSM bei der medizinischen Versorgung in der HIV-Schwerpunktpraxis
    Dr. Stefan Scholten, Schwerpunktarzt / Köln

11.15 bis 11.30 Uhr: Pause

11.30 bis 13.00 Uhr: Workshops & Diskussionen zur  Vertiefung der Themen

  • Workshop 1: Besser verstehen = besser handeln!
    Was müssen wir zu Substanz konsumierenden MSM wissen, um eine erfolgreiche und kooperative Präventionsarbeit zu leisten?
    Prof. Dr. Daniel Deimel - Katholische Hochschule NRW
    Tim Vogler - Boiler Berlin
    Rolf De Witt – manCheck Berlin
  • Workshop 2: Kommunikation ist alles?!
    Wie lassen sich Substanz konsumierende Schwule und andere MSM am besten erreichen?
    Dr. Dirk Sander – Deutsche AIDS-Hilfe Berlin
    Marco Grober – AIDS-Hilfe Düsseldorf
    Ralf Köhnlein – Fixpunkt Berlin
    N.N. – Drogenhilfe Köln
  • Workshop 3: Auf dem Prüfstand
    Brauchen Schwule und andere MSM spezielle sucht-, sexual- oder psychotherapeutische Angebote?
    Anne Icking - Salus Klinik
    Marcus Pfliegensdörfer – Aidshilfe Köln
    Norbert Beuchel-Wagner – Drogenhilfe
  • Workshop 4: Lust und Rausch – und Risiken!
    Was heißt es für Notfallambulanzen und Arztpraxen, wenn sie zur (kurzfristigen) Endstation werden?
    Dr. Stefan Scholten - Schwerpunktarzt Köln
    Prof. Dr. Euphrosyne Gouzoulis-Mayfrank - LVR-Klinik Köln
    Dr. Katja Römer – GPG Köln

13.00 bis 14.00 Uhr: Mittagspause

14.00 bis 15.45 Uhr: Open-Minded-Runde

  • Station 1: Beratung und Therapie
  • Station 2: Medizinische Versorgung und Intervention
  • Station 3: Prävention und Harm-Reduction

15.45 bis 16.15 Uhr: Pause   

16.00 bis 17.15 Uhr: Abschlussplenum

  • Rapport aus den einzelnen Workshops und Open-Space-Einheiten mit anschließender Diskussion im Plenum