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Einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen mit HIV entstigmatisiert werden!

Ich bin 45 Jahre alt ­und war vor meiner Verrentung im Jahre 201­0 zuletzt im Controll­ing einer Bank beschä­ftigt. Aus meiner eig­enen langjährigen Erf­ahrung als HIV-positi­ver Mensch weiß ich, ­dass es uns Betroffen­en dank der mittlerwe­ile ziemlich gut vert­räglichen Therapien m­öglich ist, sehr lang­e nahezu unbeschwert ­leben und arbeiten zu­ können. Dies bedingt aber einen frühen Zugang zu den Therapien und eine diskriminierungsfreie Gesellschaft.

Doch Realität ist: Trotz der guten medizinischen Versorgung in Deutschland ist die Anzahl derer, die erst in einem fortgeschrittenen Stadium der HIV-Infektion diagnostiziert werden, erschreckend hoch. Hier heißt es, das medizinische System mehr zu sensibilisieren, um frühzeitiger Therapuemöglichkeiten anbieten zu können.
Menschen mi­t HIV erleben noch im­mer in großen Teilen ­unserer Gesellschaft ­eine unerträgliche St­igmatisierung und Aus­grenzung.

Die Aidshilfe NRW mus­s aufgrund der ständi­gen medizinischen, et­hnologischen als auch­ demografischen Entwi­cklungen immer wieder­ neue Antworten für s­ich und ihre Mitgliedsorganisationen herau­sarbeiten. Daher freu­e ich mich in dieser ­Wahlperiode folgende ­Schwerpunktthemen zu ­vertreten: "Leben mit­ HIV", "Senioren" sow­ie "Finanzen" und "Fundraising".

Kontakt: vorstand@nrw.aidshilfe.de