Helfen, wo Hilfe fehlt!

Rudolf Henke MdB

Rudolf Henke MdB, Mitglied im Kuratorium der Aidshilfe NRW"Die Medizin ist eine soziale Wissenschaft, und die Politik ist nichts weiter als Medizin im Großen." Dieses Zitat stammt von Rudolf Virchow. Auf die Frage, was schöner sei, als Arzt zu arbeiten oder als Politiker, entgegnet Rudolf Henke, dass er als Arzt natürlich direkter helfen könne und unmittelbare Erfolge habe. Aber auch in der Gesundheitspolitik gehe es ja um Medizin, „im Großen" sozusagen - denn an den dort getroffenen Entscheidungen hänge die Entwicklung des kompletten Gesundheitssystems. Ein bisschen ärztlicher Sachverstand sei da sicher hilfreich.

Der in der Nähe von Düren geborene Henke war lange Jahre Oberarzt der Klinik für Hämatologie und Onkologie am St.-Antonius-Hospital Eschweiler. Er ist seit 2007 1. Vorsitzender des Marburger Bundes -Bundesverband- und seit 2011 Präsident der Ärztekammer Nordrhein. 1995 bis 2009 war er Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen, ab 2005 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. 2009 wurde er in den Deutschen Bundestag gewählt und ist dort Mitglied der Ausschüsse für Gesundheit sowie für Bildung und Forschung.

Rudolf Henke ist seit 2007 Mitglied des Kuratoriums der Aidshilfe NRW.

Am 25. April 2013 hielt Rudolf Henke beim Jahresempfang der Aidshilfe NRW eine Rede zum Thema "HIV: Die besondere Infektion. Keine Diskriminierung im Gesundheitswesen!". Den Wortlaut der Rede lesen Sie hier (PDF-Datei).

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